Ngwe Saung Beach

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Yangon war noch im Tiefschlaf als wir um 5h Morgens mit dem Taxi zur weit entfernten Busstation fuhren. Trotz leeren Strassen dauerte die Fahrt 40 Minuten. Mit dem Bus fuhren wir in 5,5h an den Ngwe Saung Beach. Auf der Suche nach einer preiswerten Unterkunft trafen wir Chai wieder. Was für ein Zufall. Den netten Australier hatten wir in Mawlamyine kennen gelernt. Wir liefen mit ihm zum Pearl Hotel und bezahlten unser Zimmer für die nächsten drei Nächte. Die Hotelanlage lag direkt am 13km langen weissen Sandstrand.

Einsamer Strand

Die Zimmer waren sehr simpel und zweckmässig, was uns nicht störte. Der Service und das im Zimmerpreis inbegriffene Frühstück liess zu wünschen übrig. Nach einer halben Ewigkeit und nachfragen, erhielten wir doch noch unser "fired" egg (er meinte wohl fried egg 😂, Spiegelei). Wir verbrachten die Tage in unseren Hängematten am Strand und plantschten in den Wellen.

Endlich konnten wir mal unsere Hängematten benutzen

Das Meer war angenehm warm, aber trotzdem erfrischend. Die Meeresbrise tat gut nach den schweisstreibenden Tagen im heissen Yangon. Mit Chai assen wir jeweils am Abend in einem Restaurant in der Nähe unseres Hotels. Wir liefen am Strand entlang bis zum Dorf, welches aus Restaurants und Souvenirläden besteht. Am Strand hatte es einige Verkäufer, die auf ihren Fahrrädern frische Kokosnüsse anpriesen. Man konnte Gummischläuche mieten, was bei den einheimischen Touristen sehr beliebt war.

Tubing im Meer. Super Idee

Es hatte fast keine ausländische Touristen, was uns sehr passte.
Einsamer Strand, Palmen, Meer, Hängematte, eine frische Kokosnuss... Herrlich! Wir lieben das Meer und vermissen es bereits jetzt...

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